Mahlzeit Moin,
aufgrund besonderer Vorkommnisse, verfasse ich nun diesen Post.
Nun zu meinem Thema:
Aktuell gibt es die Regel:
"4.2 Das Töten einer kapitulierten, kooperativen Person ist untersagt. Kapitulierte Personen können nichts für das Verhalten ihrer Kollegen (Ausnahme: Geiselnahmen)."
Mir ist es aufgefallen, dass viele Gruppierungen und auch teils die Polizei, nach einem Call die Hände hochnehmen (ist auch nicht verwerflich) um dadurch die Kooperation zu signalisieren. Es gibt aber leider immer wieder "Helden" die das ganze ein wenig ausnutzen. Hier ein kleines Beispiel:
[UN] callt Gruppierung [XX] beim Goldankauf mit einem Schusscall. Daraufhin ergibt sich die gecallte Person der Gruppierung [XX] und nimmt seine Hände hoch. Es ensteht ein Gefecht zwischen [UN] & [XX]. Die gecallte Person nimmt ihre Hände runter läuft ein paar Meter und bemerkt, dass [UN] dies gesehen hat und nun auf ihn zu fährt, der Gecallte nimmt natürlich direkt die Hände hoch, da er ja dann als kooperative Person zählt. [UN] ist abgefuckt, da sie nun wieder machtlos gegen dieses Verhalten sind.
Nun zu meiner Verbesserung / Änderung:
"4.2 Das Töten einer kapitulierten, kooperativen Person ist untersagt. Kapitulierte Personen können nichts für das Verhalten ihrer Kollegen (Ausnahme: Geiselnahmen)."
"4.2.1 Es sei denn die gecallte Person nimmt ihre Hände herunter und nimmt sie dann wieder hoch, dies zählt NICHT als Kooperation.
Meiner Meinung nach, hat die Person das Recht einmal die Gnade bei einer Kooperation zu bekommen, sollte er sich doch entscheiden diese "Gnade" nicht anzunehmen, sollte er ganz normale auch beim zweiten Hände hochnehmen getötet werden. Entscheidet man sich für die Kooperation sollte es auch so bleiben, es sei denn man ist "Lebensmüde" oder entkommt durch 200IQ Play.
Ihr könnt mir gerne GUTE Kritik und Verbesserungsvorschläge senden.
Mit freundlichen Grüßen
Roger Hobbs
[UN -Leitung]